Führer durch das SIGURD – Web - Portal


 

1. Kapitel Einführung Sven Van Elst
2. Kapitel Orientierung auf den SIGURD-Seiten Boo Hever
3. Kapitel Inhalt und Methode Grethe Haugøy
4. Kapitel Dankadressen

 

 

Landkarte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 1

Einleitung

Sven van Elst, Projektpartner

Jeden Tag sind Millionen von Menschen in ganz Europa damit beschäftigt, eine neue Sprache zu lernen. Dabei vergleichen sie sehr oft die neue Sprache mit den Sprachen, die sie schon kennen, hauptsächlich mit ihrer Muttersprache oder einer zweiten Sprache, die sie vorher gelernt haben. Auf diesem Weg können sie neue Vokabeln und grammatische Strukturen viel leichter erschließen. Diese Art von sprachwissenschaftlichem Kreuz- Vergleich sollte gefördert werden, weil es interessanter ist, eine Sprache auf diese weise als isoliert zu lernen.

Sprachen existieren nicht isoliert voneinander. Jede Sprache weist Parallelen zu einer oder mehreren anderen Sprachen auf. Diese Parallelen kann man sowohl auf der morphologischen als auch der syntaktischen Ebene entdecken. Die sprachwissenschaftlichen Ähnlichkeiten können geschichtlich erklärt werden. Wissenschaftler haben Beweise gefunden, die uns vermuten lassen, dass es vor vielen Jahrhunderten eine Sprache gab, die der Ursprung aller modernen, europäischen Sprachen war: die indo-europäische Sprache. Über die Zeit hinweg entwickelte sich die indo-europäische Sprache in viele verschiedene Sprachzweige. Einer dieser Sprachzweige ist der germanische: Afrikaans, Dänisch, Niederländisch bzw. Flämisch, Englisch, Deutsch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch und Jiddisch sind die bekanntesten Sprachen diesen Zweiges. Da sie alle aus dem Germanischen hervorgehen, gibt es unter ihnen viele Ähnlichkeiten. Besonders in Skandinavien sind Menschen sehr geübt darin, mit anderen Skandinaviern zu kommunizieren, wobei sich jeder in seiner eigenen Muttersprache verständlich macht.

Die Länder, in denen diese Sprachen gesprochen werden, teilen jedoch nicht nur einen gemeinsamen sprachgeschichtlichen Ursprung. Größenteils haben sie auch eine gemeinsame Kulturgeschichte. Wenn man einen Blick auf alte Geschichten und Märchen wirft, wird sehr deutlich, dass die Menschen in Nordeuropa ein gemeinsames kulturelles Erbe haben. Geschichten von Helden, wie Siegfried oder Sigurd, die Drachen töten, oder verschlagenen Königen und geizigen alten Hexen kann man in ganz Nordeuropa lesen.

Die Existenz sprachwissenschaftlicher Gemeinsamkeiten und eines gemeinsamen kulturellen Erbes in der germanischen Region kann das Lernen anderer germanischer Sprachen vereinfachen. Folglich wird die Motivation für den Lernprozess gesteigert, wenn die Lernenden sich dieser Gemeinsamkeiten bewusst werden. Wenn ein Lernender z.B. erst einmal weiß, dass eine syntaktische Struktur, die er lernen muss, einer Struktur ähnelt, die er schon von seiner eigenen Sprache her kennt, dann braucht der Lernende sich nicht mehr darum kümmern, diese Struktur zu lernen, sondern er hat sich bereits eine zweite Struktur angeeignet. Dies wird den Lernprozess extrem vereinfachen. Wenn man sich die bestehenden sprachwissenschaftlichen und kulturellen Gemeinsamkeiten zwischen Sprachen zunutze macht, während man eine Sprache lernt oder unterrichtet, nennt man das auch intercomprehension. Dieser Ansatz der intercomprehension geht weiter als der Versuch bloßer Bewusstseins-Erweiterung. Wenn man eine Sprache unter der Prämisse der intercomprehension unterrichtet, spornt dies die Lerner an und wirkt sich positiv auf ihre Motivation aus. Denn sie werden aufgefordert, ihr Wissen über Sprache und Kultur (welches explizit oder implizit vorhanden ist) zu aktivieren. Dies hilft ihnen, Sprachkompetenz zu entwickeln. Die Idee bei diesem Vorgehen ist, dass ihnen die eigene Muttersprache oder ein anderes linguistisches und kulturelles know-how dabei hilft, eine neue Sprache zu lernen. Alle Menschen und Völker besitzen dieses Wissen. Sie müssen sich dessen nur bewusst werden und lernen, von ihrem Wissen Gebrauch zu machen.

SIGURD (die NICHT ÜBERSETZEN!!!!!!!!!!!!!!!!) ist das Ergebnis eines europäischen Sokrates 1 - Projektes, durchgeführt von VOX Voksenopplǽringsinstituttet in Oslo (Norwegen), dem ORIGINALTITEL der Universität Antwerpen (Belgien), dem Westfalen-Kolleg in Paderborn (Deutschland), dem Albeda College in Rotterdam (in den Niederlanden), dem Polhemsgymnasiet in Gǿteborg (Schweden) und Word & Tools in Gǿteborg (Schweden).

SIGURD zielt auf die Erweiterung des Bewusstseins sprachwissenschaftlicher Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen germanischen Sprachen in Europa, genauer gesagt zwischen Niederländisch, Deutsch, Schwedisch und Norwegisch. Diese Bewusstseinserweiterung kann auf zwei Wegen geschehen. Erstens präsentiert SIGURD dem Lernenden einer germanischen Sprache, der bereits eine andere germanische Sprache beherrscht, Informationen über germanischen Sprachen. Zweitens macht SIGURD den Sprachschüler bekannt mit einer Anzahl von Texten, in Form von gemeinsamen, germanischen Märchen und anderen sprachwissenschaftlichen und historischen Texten. Alle werden durch einige Übungen ergänzt, die den Lernenden dabei helfen, zu erkennen, was sie gemeinsam haben mit der Sprache, die sie erlernen möchten. Das Projekt richtet sich also vor allem an eine germanische Sprache sprechende Schüler und Lehrer der Sekundarstufe, aber auch Erwachsene können ihren Nutzen daraus ziehen.

In keiner Weise beabsichtigt SIGURD vollständige Sprachfertigkeit zu erreichen. Denn es ist oft nicht das Ziel des Sprachschülers, sich perfekte Sprachfertigkeiten zu erarbeiten. Viele Sprachschüler möchten eher fähig sein, zu verstehen, was in einer Fremdsprache gesagt oder geschrieben wird, als die unbekannte Sprache selbst zu sprechen. In diesem Sinn ist SIGURD eine direkte Antwort auf das Ziel der europäischen Kommission, die Kommunikation zwischen europäischen Bürgern durch Ansporn zur Mehrsprachigkeit zu vereinfachen. Der Ansatz der intercomprehension, den SIGURD anbietet, wird zu einem verstärkten Bewusstsein dessen führen, was Niederländer, Flamen, Deutsche, Engländer, Norweger, Dänen, Schweden und Isländer sowohl sprachwissenschaftlich als auch geschichtlich gemeinsam haben. Und durch diese Erkenntnis wächst die europäische Identität.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 2

Die Benutzung der SIGURD - Seiten

Boo Hever, Web-Consultant im Projekt

Rahmen
Die SIGURD-Seiten setzen sich aus drei verschiedenen Zonen zusammen. Der obere Bereich und der Rahmen auf der linken Seite sind statisch, d.h. die Information in diesen Bereichen bleibt immer gleich, egal welcher Link angeklickt wurde. Der Inhalt im Hauptfeld ist dynamisch, d.h. hier wird immer die Information angezeigt, die mit Hilfe des Links im linken Randbereich ausgewählt wurde.

Der obere Rahmen bietet nur eine Möglichkeit, nämlich das site map anzuklicken. Der linke Rahmen jedoch enthält verschiedene Wahlmöglichkeiten. Die Informationen die oben oder links angeklickt werden, werden im Mittelfeld gezeigt.

Site map
Die Absicht des site map ist es, einen schnellen Überblick über den Inhalt der SIGURD – homepage zu geben

Wenn man das site map öffnet, erscheinen dieselben Links wie im linken Rahmen. Die meisten Links enthalten weitere Hinweise oder Informationen zum Hypertext. Im site map kann man die einzelnen Links weiter differenzieren. Dann erscheinen Hinweise auf zusätzliche Informationen, die vorhanden sind. Wenn man diese Links öffnet, erhält man einen schnellen Überblick, wie die einzelnen Informationen untereinander verbunden sind und in welcher Beziehung sie stehen. Das site map bietet auch die Möglichkeit eine Kurzfassung der Seiten einzusehen, die auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt sind.

Vergleiche
Ein Link – Vergleiche - ermöglicht einen Zugriff auf den Hauptbereich, der diesen Bereich halbiert. Diese Darstellung bietet die Möglichkeit zwei Sprachen im direkten Vergleich gegenüberzustellen. Man muss die Geschichte öffnen, die man ansehen möchte. Dann muss man im linken Rahmen eine Sprache auswählen. Dann kann man im rechten Rahmen des Hauptfeldes die zweite Sprache auswählen mit der man die erste gewählte Sprache vergleichen möchte.

Töne
Die Einleitung zu SIGURD (vgl. "Warum das SIGURD –Portal im Hauptfeld?”) ist in verschiedenen Sprachen übersetzt worden. Jede Sprachversion kann auch als Soundfile aufgerufen werden.

Wenn man die Sprache anklickt, die man hören möchte, öffnet sich im oberen Bildschirmbereich automatisch ein Textfenster, in dem der entsprechende Text erscheint. Wenn man auf das Lautsprechersymbol klickt, wird ein mp3-file geladen. Diese Datei wird dann im jeweiligen Computer mit Hilfe einer Soundkarte aktiviert; Voraussetzung ist die Installation eines Multimediaplayers: RealAudio, Mr Musicmatch etc.

Die Sprachversion kann ebenso für die ersten Zeilen aller Geschichte aufgerufen werden. Wenn man das Lautsprecherzeichen anklickt, das über dem Hypertext positioniert ist, wird sofort der Sound-file geöffnet. .

Hypertexte und Java

The hypertexts contain a java application enabling a mouseover function. If you move your mouse over a coloured word, the translation of this word into several languages will appear to the right of the actual text. Your browser has to be java enabled (in Explorer see tools/internet options etc.) for this function to work.

Die Hypertexte enthalten eine Java-Applikation mit folgender Funktion: Wenn die Maus über ein farblich grundiertes Wort geführt wird, erscheint dieses Wort in verschiedenen Sprachen rechts vom aktuellen Text. Damit diese Funktion genutzt werden kann, muß in den Optionen des Browsers Java aktiviert sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 3

Inhalt und Methode

Grethe Haugøy, Projectkoordinatorin

Das SIGURD-Webportal ist eine Hilfsmittel für Lehrer und Studenten, die gern mehr über Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen germanischen Sprachen erfahren möchten. Eine Textsammlung, Links und Übungen bieten dem Benutzer eine umfangreiche Einführung in dieses Thema. Die allgemeinen sprachlichen Fähigkeiten können sich durch die Suche nach verwandten Begriffen, Querverbindungen, Wortspielen und einer erhöhten Aufmerksamkeit für linguistische, historische und etymologische Aspekte in der Muttersprache verbessern.

Methode

Der Student liest die Geschichten im Original. Wenn die Hypertextfunktion benutzt wird, liegen automatisch die Übersetzungen für die verschiedenen Begriffe vor. Die Übersetzungen sind für verschiedene germanische Sprachen eingestellt, um auf diese Weise leicht Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten entdecken zu können. Einige der Texte sind Märchen. Wahrscheinlich kennen viele Studenten diese Geschichten und können aufgrund des Vorwissens unbekannte Begriffe oder Sätze leichter erschließen.

Zu allen Texten – bis auf die niederdeutschen – gibt es zusätzliche Übungen. Diese Übungen sollen das Verständnis einer neuen Sprache zusätzlich unterstützen. Die Vergleichsseiten bieten dem Leser den Text in einer zusammenhängenden Übersetzung an.

Schließlich findet der Student vielfältige Verweise und zusätzliche linguistische Informationen über germanischen Sprachen. Sie richten sich an solche Studenten, die mehr über germanische Sprachen in Europa wissen wollen.

Die Texte

Die verschiedenen Texte sind der Schlüssel zu diesem Sprachprojekt. Die Projektpartner haben einige Texte ausgewählt und in die anderen vertretenen Sprachen übersetzt. Die folgenden Texte sind im Original und den jeweiligen Übersetzung vorhanden:

Deutsch: ’Der Rattenfänger’ und ’Rotkäppchen’

Schwedisch. ’Göteborg’ und ’Koka soppa på en spik’

Norwegisch: ’Askeladden’ und ’De dødes gudstjeneste’

Niederländisch: ‘Antwerpen’, ‘Hansie’, ‘Nello’ und ‘Ketelbinkie’

Niederdeutsch: ‘De witte wyve’

Viele Texte sind Märchen. Die Idee, die dieser Auswahl zugrunde lag, war zu zeigen, wie weit verbreitet germanische Geschichten in Nordeuropa sind. Das deutsche Märchen Rotkäppchen kann als Beispiel dafür angesehen werden, denn das unglückliche kleine Mädchen ist auch unter den Namen: Rödluvan in Schweden, Rødhette in Norwegen und Little Red Riding Hood in England bekannt. Darüber hinaus glauben wir, dass es hilfreich für das Leseverständnis ist, in einer fremden Sprache einem bekannten Text zu begegnen. Zusätzlich kann es die Einführung in eine Sprache erleichtern.

Textfenster

Wir haben die Methode der Textfenster gewählt, um den Studenten bei den verschiedenen Übersetzungen der Texte zu helfen. Wenn man die Textfenster öffnet, lassen sich Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Sprachen leicht erkennen. Die Textfenster lassen sich öffnen, indem man mit dem Mousecursor über die unterlegten Wörter fährt. Ein kleines Fenster öffnet sich und der Benutzer kann den angeklickten Begriff in den anderen Sprachen lesen.

Zusammenhänge Übersetzung

Die Hypertextversionen sind eine “Wort-für-Wort-Übersetzung”. Eine solche Textversion war nötig, um die Sprachverwandtschaften aufzuzeigen. Wenn der Leser den Text aber als eine fließende Übersetzung lesen möchte, dann muss er dazu die „Vergleichsseite“ aufrufen. Hier sind zusammenhängende Übersetzungen aller Texte eingestellt.

Übungen

Wir haben die Texte durch einige Übungen ergänzt. Diese werden mit dem Link “Übungen” am Ende jeder Textseite geöffnet. Auch diese Übungen sollen dem Studenten helfen, Gemeinsamkeiten zwischen seiner eigenen Sprache und den anderen Sprachen festzustellen. Der Benutzer kann eine interaktive Anwendung nutzen, indem er die Leerstellen der einzelnen Übungen ausfüllt und durch das Drücken der Tast „C“ seine Antworten überprüft. Die Antworten werden automatisch korrigiert. Eine geschlängelte Linie markiert die falsche Antwort, während eine richtige Antwort mit (*) markiert wird. Am Ende jeder Übung befindet sich ein Tast „Show all“. Wenn diese Taste gedrückt wird, werden automatisch alle richtigen Antworten eingesetzt. „Clear answers“ benutzt man, wenn die Antwortfelder geleert werden sollen, um die Übung zu wiederholen und „Check all“, um alle Antworten zu überprüfen.

Linguistische Aspekte

Dieses Webportal soll nicht als Sprachkurs für germanische Sprachen verstanden werden. Es sind allerdings einige Linke zu einschlägigen Internetseiten aufgenommen worden und kurze Artikel, die auf sprachliche Phänomene hinweisen.

Im SIGURD-Projekt waren zwei niederländisch sprechende Partner, der eine aus den Niederlanden, der andere aus Belgien, deshalb sind auch einige Informationen über die Unterschiede, wie man Niederländisch in Flandern spricht und wie man Niederländisch in den Niederlanden spricht, aufgenommen.

Niederdeutsch

Niederdeutsch ist eine germanische Sprache, die von Millionen Menschen, hauptsächlich in den Niederlanden und in Deutschland gesprochen wird. Es ist keine Nationalsprache, d.h. Niederdeutsch ist in keinem europäischen Land als offizielle Sprache aneerkannt. Niderdeutsch, auch Platt, Neder-Saksisch, plattysk, Nederduits genannt,

ist eine Umgangssprache, die im Kreis der Familie und zu nicht-förmlichen Anlässen gesprochen wird. Die Sprache war viele Jahre unterdrückt. Die geschriebene Variante wird hier durch den Text „De witte wyve” verkörpert, dessen Übersetzung von Henry Pijffers (NL) stammt.

It is not a national language, that is, it is not recognized as an official language in any European country. Low Saxon (or Plat, Neder-Saksisch, plattysk, Nederduits) is a ‘kitchen language’ used at home or in informal settings. The language has been suppressed for many years. The written variant you can find in the text ‘De witte wyve’ and the translations is developed by Henry Pijffers from The Netherlands.

Wegen der vielen Ähnlichkeiten zwischen Niderdeutsch Low Saxon und den anderen germanischen Sprachen haben wir auch diesen Text aufgenommen. Im Norwegischen und im Schwedischen gibt es viele Wörter, die aus dem Niederdeutschen Low Saxon stammen, deshalb ist dies auch ein gutes Beispiel für die Querverbindungen, die es zwischen Sprachen gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 4

Dankadressen

Bei dem Projekt SIGURD handelt es sich um ein Projekt, dass teilweise im Rahmen der Aktion LINGUA, Teil des Bildungsprogramms SOKRATES, von der Europäischen Kommission bezuschusst wurde. Wir danken der Kommission für ihre Unterstützung. Unseren speziellen Dank möchten wir Herrn William Aitchison sagen, der mit großem Engagement und Interesse das Projekt begleitet hat.

Die folgenden Einrichtungen haben das Projekt ebenfalls mitfinanziert: Vox (Norwegen), Polhemsgymnasiet (Schweden), Centrum voor Taal en Spraak (Belgien), Albeda College (Niederlande), and Westfalen-Kolleg Paderborn (Deutschland).

Die Illustrationen wurden von Julianne Brekkeli, Martine Brekkeli, Jessica Andersson, Jutta Kurth, Jorie Radstake and Tommie Radstake erstellt. Die flämischen Geschichten wurden illustriert von Arthur, Devie, Jeroen and Kate. Sven and Zoe möchten sich bei Jos Van de Poel bedanken, der die Flämischen Kinder zu ihren Zeichnungen angeregt hat. Sture möchte Jessica Andersson, der Kunstlehrerin am Polhemsgymnasiet, seine Anerkennung ausdrücken, für ihre wunderschönen Illustrationen, die die schwedischen Texte "Göteborg" und "Koka soppa på en spik" lebendig werden lassen im Sigurd-Projekt.

Herzlichen Dank an Johan Einar Bjerkrem für seine Unterstützung bei der Auswahl der Norwegischen Märchen.

Dank gilt ebenfalls Michael Lönz, der das Projekt als externer Evaluator begleitet hat.

Wir danken Peter Blanker für die Aufnahme des Liedes Ketelbinkie und Jan Vogel and Anton Beuving für die freundliche Genehmigung, das Lied im SIGURD-Portal einzustellen.

Ganz herzlicher Dank geht an Henry Pijffers für seinen Beitrag zum niederdeutschen Beitrag des Projektes. Ohne ihn gäbe es keinen niederdeutschen Texxt und dessen Übersetzungen. for his contribution regarding the Low Saxon part of this project. Without him, the Low Saxon text and translations would not have existed.

Schließlich danken wir besonders Boo Hever, unserem web consultant. Boo hat ausgesprochen effektiv gearbeitet und war immer überzeugt von den verschiedenen Projektideen. Wir bedanken uns für alle perfekt ausgeführten Einstellungen und viele gute Vorschläge während der zweijährigen Kooperation.

 

Webmaster: 2003-09-12